Presse

 

Die atemberaubende Stimme von Andrea Reichhart verzauberte die Flonheimer Gäste.
..ein Konzert der Spitzenklasse!


Allgemeine Zeitung, Mai 2011

 

".. ein phantastischer Jazzabend!"

Braunschweiger Zeitung, Sept. 2010

 
Jazz mal auf die reine Art

Was die zierliche Sängerin mit ihrer ausdrucksstarken Stimme bot, widerlegte europäische Wertvorstellungen, dass es im Jazz nicht auf die Reinheit der Stimme und des Tonumfangs ankommt.
Sie spielt mit harmonischen wie dissonanten Tönen, mit ihrer facettenreichen, prononcierten Stimme, die sich scheinbar mühelos und federleicht in die Höhe schwingt, klar und hart wird, um im nächsten Moment wieder in ein weiches, warmes Timbre zu verfallen.



Südkurier, März 2010

 
Maximal präsent und kristallklar

..vom ersten Titel "Remedy" -gefühlvoller, berührender, fesselnder lässt sich ein Musikabend nicht eröffnen.
..entfalteten sie einen sehr ergreifenden, eigenständigen Sound, der seinesgleichen durchaus suchen darf.
Klar im Zentrum alles Tuns die herrlich biegbare Stimme Andrea Reichharts, angesichts deren gläserner, fast wispernder Sprechstimme man kaum ein so kräftiges, gleichzeitg aber höchst emotionales und berührendes Organ erwartet hätte, eine sehr direkte, unvermittelt berührende Stimme mit enormer Bindungskraft.
Ihre Musik entwickelt eine manchmal beinahe erotische Anziehungskraft...sie ist, wie ihre Frontfrau - atemberaubend pendelnd zwischen Fee und Powerlady.

Schwetzinger Zeitung, 7.12.09

 
Auf einem Spaziergang in den Himmel

..denn Andrea Reichharts Jazz-Vokalistik klingt feingliedrig und gefühlvoll, ihre Phrasierungen sind von schlichter Anmut und offenbaren emotionalen Tiefgang.
Aus alltäglichen Begegnungen wird Musik, die die Seele berührt...ein vielbeklatschtes Konzert.

Die Rheinpfalz, Juli 2009

 
Makelfreie Jazzpartie

Ihre Stimme klingt mädchenhaft frisch und unverbraucht.
Ihre Technik ist brillant und ausgereift.
Vor allem ihr Scatgesang ist virtuos.
...da verwandeln sich kleine Erlebnisse im Alltag in wunderschöne, softe Jazzmusik.


Märkische Allgemeine Zeitung, Mai 2009

 
CD-Präsentation
Wenn Reichhart die ganze Stärke ihrer Stimme entfaltet, sanft aber gleichsam eindrücklich, dann fragt man sich woher diese Frau schmaler Statur diese Kraft hernimmt.
Schließt man wie sie die Augen wenn sie singt, hört man nicht nur noch drei Instrumente. Man meint eher eine Franka Sinatra mit gesamten Orchester vor sich zu haben so intensiv und voluminös ist der Gesamteindruck der Band.
Ein wundervoller musikalischer Abend, bei dem man sich am Schluss fast wünscht, man hätte nicht die Präsentation sondern die CD selbst gehört – da könnte man nämlich sofort wieder von vorn beginnen.



Südkurier, Bermatingen, Oktober 2008

 
CD-Präsentation in Ladenburg
Bei "swinging into fall" beispielsweise läßt sie daran teilhaben, wie ihre Tochter im Spätsommer schaukeln lernte - ein herrliches Stück, das die Stimmung der ausgehenden warmen Jahreszeit atmet.
...dominieren die süffigen Melodien und der luftig-schwingende Charakter der Eigenkompositionen.
..eine zauberhafte Frau mit betont femininer und eindringlichen Stimme..

Rhein-Necker-Zeitung, 16.Juli 2008

 
CD-Rezension
Mit kaum einem anderen Instrument lassen sich Gefühle so vielfarbig und unmittelbar auf den Zuhörer übertragen wie mit der menschlichen Stimme.
Vorausgesetzt, es ist eine so faszinierende Stimme wie die von Andrea Reichhart. Die aus Kaiserslautern stammende Absolventin des Konservatoriums in Amsterdam gibt mit ihrer perfekten, klaren und ungekünstelten Gesangstechnik und der zarten und doch so emotionsgeladenen Stimme jedem Stück eine ganz persönliche Note. Wie etwa bei dem Titelstück "Magnolia", das sie luftig leicht angeht, um es
dann temperamentvoll, expressiv enden zu lassen. Erstaunlich an der sympathischen jungen Sängerin, die auch Mitbegründerin des Jazz-Vocal-Quartetts "Ooyaah" ist: Zehn der 13 Titel stammen aus ihrer Feder. Meist sehr balladeske, nuancenreiche Melodien, die ihre Kraft aus dem Wechsel von Spannung und Entspannung beziehen.
In ihrem Vortrag zeigt Andrea Reichhart eine erstaunliche Reife, und sie harmoniert hervorragend mit ihrem Begleittrio. Der Pianist Christian Maurer, der Bassist Hanns Höhn sowie Lars Binder am Schlagzeug überzeugen nicht nur mit perfektem Timing, sondern ergänzen in idealer Weise mit ihrem dichten, intensiven Zusammenspiel den Gesang von Andrea Reichhart.

Jazzpodium, Mai 2008

 
CD-Rezension
...Alter Schwede, die kann singen. Wie ein zarter Windhauch schwebt und brilliert ihre Stimme geradezu kristallen über den Klangteppich des perfekten Trios neben ihr.
Schlicht und schön phrasiert diese Sängerin, und dabei ganz und gar in der Tradition großer Jazzvokalistinnen. Ihr Scatgesang ist unaufdringlich und nicht um die die große Technikerin zu geben, sondern dient gänzlich dem musikalischen Leitgedanken des Albums. Das Trio agiert indessen brilliant und mit einem perfekten Timing. Bemerkenswert auch, daß Andrea Reichhart zehn der dreizehn Songs selbst geschrieben hat. Und darunter befinden sich Perlen des vokalen Jazz.

concerto, Österreich, Ausgabe Juni/Juli 2008

 
Leuchtende Klangfarben

Mit Christian Maurer (Klavier), Hanns Höhn (Kontrabass) und Lars Binder (Schlagzeug) gastierte die Jazzmusikerin jetzt in der Johanneskirche und stellte dabei, mit einigen wenigen Ausnahmen, vor allem eigene Lieder vor.
Wie etwa "A Walk In The Sky", ein insgesamt eher ruhig-swingender Song, dem vor allem der Gesang Reichharts leuchtende Klangfarben aufsetzt.

Dabei entfaltete sich schon das breite Spektrum ihrer Ausdrucksmöglichkeiten vom ersten "Remedy"-Song bis zum Spaziergang in den Lüften.
Den ersten Eindruck von mädchenhafter Ausstrahlung, den auch das äußere Erscheinungsbild unterstrich, ergänzte die Künstlerin in dieser kurzen Spanne um die ganze Bandbreite ihres beeindruckenden stimmlichen Könnens.
Das zeigte sich ganz besonders da, wo Reichhart den Text hinter sich ließ und im Skatgesang intonierte.


Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, April 2008

 
Spannung und Entspannung

"Selten kommt es vor, dass die CD eines Künstlers so gut ist wie das Live-Konzert.
"Magnolia" trifft exakt die Stimmung der durchwegs selbst geschriebenen Lieder. Und sie ist kongruent mit der zarten Stimme der Jazz-Vokalistin, die sich in der niederländischen Metroploe Amsterdam den Feinschliff ihrer großartigen Stimme geholt hat.
In Verbindung aus Songwriting und Jazz lassen die 13 Songs viel Raum für Feinheiten, verinnerlichte Momente. Denn sie atmen Spannung und Entspannung.
Schauer über den Rücken jagt der Titelsong "Magnolia", in dessen Verlauf sich ihre Stimme von der Zartheit eines Schmetterlingflügels in temperamentvolle Expressivität steigert.
Beim Hören von "What if I learn to fly" schließlich könnte man mit ihr in den Himmel fliegen, zumal der Song die Wandlungsfähigkeit und Musikalität der jungen Lautrerin nochmals belegt.
Noch ist sie ein Kokon. Bleibt abzuwarten, was wohl passiert, wenn dieser Schmetterling erst beginnt, seine Flügel wirklich zu entfalten."

Die Rheinpfalz, Februar 2008, CD-Kritik

 
Töne wie ein milder Frühlingshauch

"Die Stimme perlt wie edelster Schaumwein...hier stellt sie ihre neue CD "Magnolia" vor und bezauberte, so abgedroschen es klingen mag, vom ersten Ton an ihr Publikum. Dahinter steht eine perfekte Stimmtechnik, die alles so leicht klingen lässt und gewiss das Produkt harter Arbeit ist. Doch das läßt Andrea Reichhart an keiner Stelle spüren. Und so schwingen und wehen ihre Töne wie ein milder Frühlingshauch durch den Abend.
Sie swingt so unaufdringlich, mühelos und selbstverständlich....
Abwechslungsreich, spannend, ohne Längen, genau auf den Punkt endet das Konzert nach zwei Stunden, und man denkt; Was, jetzt schon alles vorbei?
Das verdankt sich nicht allein der Stimme Andrea Reichharts, sondern ebenso ihrem exzellent aufspielendem Trio."

Saarbrücker Zeitung, Februar 2008, Stummsche Reithalle, Neunkirchen

 
Wie ein Lufthauch hinter dem Vorhang
"..setzt Andrea Reichhart mit einer Stimme ein, die nahezu schwebt und von anmutiger Schönheit ist. Mal klingt sie kindlich - naiv, mal extrem sinnlich - erotisch, doch immer mit dem Charme einer erfahrenen Stimme, die aus jeder Textzeile Bedeutung machen kann. Wie Menzel ("Das Balkonzimmer") mit der malerischen Wiedergabe von Lichtreflexen optische Eindrücke umsetzt, so versteht es Reichhart, Gefühle in Tonwerte zu verwandeln. Diese Stimme weiß ihre selbst verfassten, poetischen Texte und Melodien so überzeugend vorzutragen, dass über den Wahrheitsgehalt ihrer Worte keine Zweifel aufkommen."
Die Rheinpfalz, Februar 2008, CD-Release "Magnolia", Kammgarn Kaiserslautern

 
"Ihr Gesang ist zugleich sinnlich und erotisch, schlicht und verspielt, cool und hot. Eine Sängerin, von der noch zu hören sein wird."
Jazzpodium, Januar 2005

 
Klanginsel mit Erzählerin
...und dann kommt diese Stimme, die Steine erweichen könnte.
Heilbronner Stadtzeitung, 16.November 2004

 
Momente des Glücklichseins
Die Gabe, eine Bühne zu betreten und mit seiner Stimme sofort das Publikum zu packen, ist ein Moment der Schönheit. So singt sie von der Hoffnung auf Regen und Freude über glitzerde Sterne, einen Löwenzahn, dessen Anblick ein Kind lächeln läßt. Das Staunen über diese kleinen Momente des Glücklichseins trägt sie dabei in ihrer Stimme und schmückt mir blendender Technik dieses Gefühl sehr souverän und sehr virtuos aus, ohne je der Verlockung von zu viel an Gefühl zu erliegen. Bei aller Intensität im Vortrag ist Andrea Reichhart diszipliniert und erfahren, um stets das ideale Maß zu finden. Ihre leichte, biegsame Stimme umschlingt nicht nur das Publikum, sondern verwandelt sich auf souveräne Art auch die Stücke anderer an. Zu den vielen kleinen Momenten der Schönheit kommt ein weiterer hinzu: Eine Stimme, die wie ein Glitzern der Sonne scheint, die sich in den leichten Wellen des Meeres verfängt.
Saarbrücker Zeitung, 9.11.04

 
Moment of Beauty
Vorweg: diese Frau kann singen! Intonation, Phrasierung, Atem, Ausdruck, alles kein Problem für Andrea Reichhart.
Jazzeit, Österreich, Oktober 04

 
Jazzanhänger aufgepasst!
Fast unbekannt dürfte Andrea Reichhart den meisten sein, das wird sich allerdings bald ändern."Moment of Beauty" ist vielleicht die CD, welche die deutsche Jazz-Szene just in diesem Moment gebraucht hat, da alle Welt nach Norah Jones oder Jane Monheit schreit. ..Andrea Reichhart geht unpathetischer ran als die Kolleginnen, macht freilich andere Musik, weiß aber mit ihren Kompositionen Zeichen zu setzen. Zusammen mit einem Timbre, das einnimmt und bewegt. ..Ein Ideenbrunnen, dieses Album.
musicoutlook, 26.10.04

 
Wunderschöne Jazz-Titel
..drängen die Vokalismen unentwegt zielstrebig und in ihrer Wirkung unentrinnbar in Ohr und Herz des Zuhörers. Das jedes Stück ein klingendes Unikat ist, dafür sorgt allein schon Andrea Reichharts außerordentlich klare und ohne jeden Auftakt sofort vollständig präsente Stimme. Sie ist schon eine Art präzise geführtes Instrument, das besonders in Scat-Partien wie ein leuchtender Fixstern..mit niemals nachlassender Kraft aufleuchtet. Es passt alles zusammen auf dieser CD..Lauten, aufdringlichen Jazz darf man hier nicht erwarten, dafür aber soliden Andrea-Reichhart-Jazz erster Güte. Gleich der bereist erwähnte erste Titel "Hope" enthüllt viel von der jazzigen Ausdrucksfähigkeit und Schönheit der Reichhart´schen Stimme. ...Auch rein solistisch fasziniert die Stimme der jungen Sängerin. Das alles macht gewaltigen Appetit auf mehr und weitere Präsentationen.
Die Rheinpfalz, CD-Kritik, 16.7.2004

 
Andrea hat den Blues
...Locker die Tonleiter rauf und runter, im intimen Flüstertakt, aber auch mit vollem Rohr sowie im attraktiven Scat beschreibt die Kaiserslauterin Reichhart persönliche Erlebnisse. Gerne verfolgt das jazzverliebte Publikum die fantasievollen Geschichten....sie präsentiert eine wunderschöne Version von "Nature Boy", die, mit afrikanischen Trommeln angereichert, Weltmusik-Feeling vermittelt.
Saarbrücker Zeitung, Völklinger Hüttenjazz, 12.7.2004

 
Stark und Heiss wie ein Espresso
..In enger Beziehung zu ihren Mitmusikern Christian Maurer(p), Hanns Höhn (b) und Lars Binder (d) realisierte die grazile Sängerin mit der starken Stimme ein breites Repertoire, in dem expressive Stimme und sichere Instrumentalbegleitung eine extrem enge Symbiose eingingen. ..Andrea Reichharts Songs kamen auch live so strahlend und rein daher wie auf der Silberscheibe...schlich sich das schon auf der CD überzeugende "Hope" wohltuend ins Ohr und ins Gemüt, und der Titel "Espresso" präsentierte sich - wie die meisten Titel dieses runden Abends - genau so wie sein schwarzer Namensvetter in der Tasse: stark, heiß und nachwirkend.
Die Rheinpfalz, CD-Release, 19.7.2004

 
Wie eine zweite Norah Jones
Diese Frau könnte eine deutsche Norah Jones werden. Wie sie mit ihrer sinnlich-erotischen Stimme variantenreich die meist eigenkomponierten Songs interpretierte, hatte große Klasse. Vor allem bei Balladen ist die Sängerin aus Kaiserslautern eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land.
Rhein Zeitung, Jazztage Idar-Oberstein, 7.Juni 2004

 
Ein echter Zugewinn für die hiesige Szene
...beweglich, leicht silbrig bis warm im Timbre, technisch souverän beim Scat-Gesang, mit größter Selbstverständlichkeit bei der Interpretation anspruchsvoller Phrasierungen erweist sie sich als echter Zugewinn für die hiesige Szene. ..das es möglichst bald eine CD des Trios mit seiner wunderbaren Sängerin gibt.
Wochenspiegel Neunkirchen, Januar 2001 Stummsche Reithalle, Neunkirchen mit Martin Preiser Trio

 
...dafür stand Andrea Bauer in vorderster Linie und das war denn nun weitaus mehr als ein bloßer Ersatz. Als vokales Sahnehäubchen über den eigenen Titeln und Klassiker-Arrangements Gebhardts brachte sie das weitläufige Programm sicher modulierend und überaus vital-warmherzig ins Publikum. ..am Ende stand jeder Einzelne so strahlend da wie die gesamte Band sowieso.
Die Rheinpfalz, 18.Juli 2001 Musiklokal am Vogelwoog Kaiserslautern mit Roland Gebhardt Band

 
...und für seine pfiffigen und ansprechenden Kompositionen hat Gebhardt in Andrea Bauer eine ideale Sängerin gefunden, mit engelsgleichem Timbre und sehr natürlichem Ausdruck...
Saarbrücker Zeitung Dezember 2001 Saarländischer Rundfunk Saarbrücken mit Roland Gebhardt Band

 
..oder im atemberaubenden Zusammenspiel mit der Stimme Andrea Bauers... ...ließen das fast zweistündige Programm zum fesselnden Erlebnis werden. Großen Anteil an diesem Geschehen hatte Gebhardts vorzügliche Band, allen voran die bezaubernde Sängerin Andrea Bauer. Sie war mit ihrem scheinbar mühelos zur Verfügung stehenden riesigen Stimmumfang und Dynamiksprektrum entscheidend dafür verantwortlich, daß der Gebhardt-Jazz so locker und variabel erschien. Stimmfärbungen auf langen Klängen, virtuoser Scatgesang und immer wieder expressive Textdeutungen beeindruckten um so mehr, als alles in einer natürlichen Jazzphrasierung vonstatten ging. ...mit im Wortsinn atemberaubender Stimmtechnik.
Fuldaer Zeitung 29.Januar 2002 Backstage, Fulda mit Roland Gebhardt Band

 
..konnte sich erneut die junge Sängerin mit ihrer variablen vom Jazzfeeling getragenen Stimme auszeichnen. ...klang das hochgradige Galeriekonzert aus, bei dem die grazile Sängerin mit einem ausdrucksstarken Gesangspart noch einmal zu Hochform auflief.
Freies Wort Sonneberg, 26.Januar 2002 Städtische Galerie Sonneberg mit Roland Gebhardt Band

 
..als quasi stimmliches Leuchtfeuer ragte aus dem dichten, komplizierten Jazz-Brodem .......die mit traumwandlerischer Vokal-Sicherheit gesegnete Sängerin heraus....
Die Rheinpfalz, 26.Januar 02 Jugendzentrum Kaiserslautern mit Roland Gebhardt Band

 
..Sängerin und Gitarrist teilten sich die Starrolle. ..ihre Stimme war ganz Gefühl, Klang und Lautmalerei.
Saarbrücker Zeitung, 24.Juni 02 Saarbrücker Altstadtfest mit Roland Gebhardt Band

 
Flott auf Inline-Skates
....die Vokalistin mit Kehlkopfakrobatik, der Pianist mit Fingerfertigkeit. ...sie singt mit der Sanftheit und der Tiefe einer Frühlingsbrise. Nicht nur beim „Girl from Ipanema“ war zu spüren, wie einfühlsam sie die Sprachmelodie erfühlt. Die eigentümlich sanfte, nahezu vibratolose Gesangsweise faszinierte vom ersten Takt an. Das ist das „Wunder“: Ihr Gesang ist „glatt“ und trotzdem voll brennender Expression. Sie „kocht“ und braucht nur eine halbe Flamme. Vibratolos, gleichwohl emotional aufgeladen. Dabei singt sie so mühelos, tupft die Scats so locker hin, vollführt spielend die gewagtesten Oktavsprünge, als sei keine Anstrengung damit verbunden. ...hier regierte die wunderbare Leichtigkeit des Seins.
Die Rheinpfalz, Februar 2002 Dozenzenkonzert in der Emmerich-Smola-Musikschule Kaiserslautern mit Pianist Martin Preiser

 
Hohes Niveau von Repertoire und Qualität
...die Scheinwerfer indes waren an diesem Abend nicht die einzige Leuchtquelle: Die mit dem Martin-Preiser-Trio verbundene und für diesen Abend eingeladene Sängerin Andrea Reichhart strahlte den ganzen Abend über mit den Lampen um die Wette – vielleicht lags am neuen Familienstand.... Die ausgebildete Sängerin...gehört seit Jahren zu den bekanntesten Sängerinnen der Region. ...zeigt sie allerdings erst so richtig, was in ihr steckt und wie man mit zartem Schmelz einerseits und drängender Kraft andererseits stimmlich für die letzte Abrundung einer Darbietung sorgt.
Die Rheinpfalz, 26.August 2002 Jugendzentrum Kaiserslautern mit Martin Preiser Trio

 
Voll engelsgleicher Töne
...mit unverschämter Lockerheit die Tonleiter hinauf und hinunter schwebt und in akzentuierten Scat einlagen, intimen Flüstertakten, wie auch lauteren Passagen stets engelsgleich unforciert tönt.
Saarbrücker Zeitung, 3. Februar 2003 Haus der Zukunft mit Martin Preiser Trio

 
Die neue CD Magnolia ab Februar 2008 im Handel
EarsLoveMusic