"Magnolia" - das neue Album
Auf ihrem neuen Album "Magnolia" präsentiert Andrea Reichhart dreizehn Stücke, die überwiegend aus ihrer eigenen Feder stammen.
Zusammen mit den Eigenkompositionen spannen die Bearbeitungen von "You fascinate me so", Mark Murphy´s "Why and how" und Peter Fessler´s "Find the words" auf "Magnolia" einen großen dynamischen Bogen.
Erneut vereint die Sängerin in ihrem Trio mit Christian Maurer (Klavier), Hanns Höhn (Kontrabass) und Lars Binder (Schlagzeug) einen äußerst gefühlvoll und facettenreich agierenden Klangkörper.
Das Quartett lässt einzelne Töne im weiten Raum schweben ("The smell of snow"), swingt mit lässigen Grooves ("Magnolia") und vereint klare Linien mit rhythmischer Finesse ("A walk in the sky").
Andrea Reichhart´s Musik spiegelt ihre Erfahrungen, Gefühle und Ideen wieder und ist gebunden an den ständigen Fluss der Veränderung.
So verbinden sich die neuen Stücke noch stärker mit traditionellen Jazzelementen und schaffen ein individuelles Klangbild zwischen klarer Struktur und Improvisation.
Ihre Stimme klingt transparenter denn je und offenbart emotionale Tiefe.
Ihr Gesang ist fein und eindringlich zugleich, kraftvoll und voller Wärme.
Mit oder ohne Worte.
"Eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land" (Rhein Zeitung)
Auf ihrem neuen Album "Magnolia" präsentiert Andrea Reichhart dreizehn Stücke, die überwiegend aus ihrer eigenen Feder stammen.
Zusammen mit den Eigenkompositionen spannen die Bearbeitungen von "You fascinate me so", Mark Murphy´s "Why and how" und Peter Fessler´s "Find the words" auf "Magnolia" einen großen dynamischen Bogen.
Erneut vereint die Sängerin in ihrem Trio mit Christian Maurer (Klavier), Hanns Höhn (Kontrabass) und Lars Binder (Schlagzeug) einen äußerst gefühlvoll und facettenreich agierenden Klangkörper.
Das Quartett lässt einzelne Töne im weiten Raum schweben ("The smell of snow"), swingt mit lässigen Grooves ("Magnolia") und vereint klare Linien mit rhythmischer Finesse ("A walk in the sky").
Andrea Reichhart´s Musik spiegelt ihre Erfahrungen, Gefühle und Ideen wieder und ist gebunden an den ständigen Fluss der Veränderung.
So verbinden sich die neuen Stücke noch stärker mit traditionellen Jazzelementen und schaffen ein individuelles Klangbild zwischen klarer Struktur und Improvisation.
Ihre Stimme klingt transparenter denn je und offenbart emotionale Tiefe.
Ihr Gesang ist fein und eindringlich zugleich, kraftvoll und voller Wärme.
Mit oder ohne Worte.
"Eine Ausnahmeerscheinung in unserem Land" (Rhein Zeitung)
Die neue CD Magnolia ab Februar 2008 im Handel